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THOM YORKE “SUSPIRIA 2018”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Suspiria 2018 Movie Soundtrack - Suspiria

Tracklisting CD 1:

01.  A Storm That Took Everything
02.  The Hooks
03.  Suspirium
04.  Belongings Thrown In A River
05.  Has Ended
06.  Klemperer Walks
07.  Open Again
08.  Sabbath Incantation
09.  The Inevitable Pull
10.  Olga’s Destruction
11.  The Conjuring Of Anke
12.  A Light Green
13.  Unmade
14.  The Jumps

Tracklisting CD 2:

01.  Volk
02.  The Universe Is Indifferent
03.  The Balance Of Things
04.  A Soft Hand Across Your Face
05.  Suspirium Finale
06.  A Choir Of One
07.  Synthesizer Speaks
08.  The Room Of Compartments
09.  An Audition
10.  Voiceless Terror
11.  The Epiologue

Label: XL Recordings
Web: https://xlrecordings.com/

Regie: Luca Guadagnino
Web: https://www.imdb.com/name/nm0345174/

Musik: Thom Yorke

Kinostart USA: 28. Oktober 2018

Kinostart Deutschland: 31. Oktober 2018

Stream auf: ---

 

SCORE

Für Fans von:  Joseph LoDuca - Thomas Dolby – Philip Glass

USA

Das Remake des legendären Kultfilms, den ich im Jahr 1982 ihn in einer kleinen feinen auf Grusel- und Horrorfilme spezialisierte Videothek entdeckt habe und auch heute noch zu einem der besten Genre-Filme und auch zu einer der besten Regiearbeiten von Dario Argento zähle. Lange war die Originalversion des Films indiziert, 2001 gab es dann die ultraexzellente Limited Edition mit diversen special features und dem kompletten Kult-Soundtrack der italienischen Prog-Rock-Gruppe GOBLIN. Wie die ersten Bilder des Trailers zeigen, wird die Neuverfilmung zwar moderner inszeniert sein, aber das herausragende gruselige Niveau des Originals nicht einmal ansatzweise erreichen. Vor allem die geniale Musik hat seinerzeit sehr viel beigetragen zur Stimmung des 1979 erstmals im Kino gezeigten Horrorstreifens und hier liegt der erste Knackpunkt. Komponist Thom Yorke, der hauptberuflich aktiv ist für die Rock Gruppe „Radiohead“, arbeitet mit genre-typischen Bombast-Schock-Elementen und diversen mysteriös-sinfonischen Fragmenten a la Hitchcock („Psycho“), anstatt die hier nötige sinistre Stimmung mit fragil-schräger Beschallung zu erzeugen. Gut – nach eigener Aussage wollte sich der Musiker absichtlich nicht an den originalen Goblin-Soundtrack heranwagen und da muss ich ihm rechtgeben, denn ein Versuch diese megakultige Filmmusik zu kopieren, wäre ganz sicher in die berühmte Hose gegangen. Allerdings hat sich der englische Musiker nach eigener Aussage vom Szenario des Kultfilms „Bladerunner“ beinflußen lassen, gut zu hören im ambient-poppigen „Unmade“ und an dieser Stelle entsteht bei mir der heimliche Wunsch, dass sich die Verantwortlichen einen anderen Komponisten gesucht hätten zur Beschallung dieses Hexengruslers. Aber egal – wie auch immer - der Musikfan darf sich über einen halbwegs gelungenen netten schaurig-schön-gruseligen Score freuen, über die selbst vom Meister schauderhaft gesungenen Tracks wie „Suspirium“ decke ich abwinkend den Mantel des Schweigens – Bla-Bla-Gesülze, das eher in einen weichgespülten Film der „Twilight“-Kuschel-Grusel-Reihe passen würde. Einige der Kompositionen („Klemperer Walks“) erinnern zudem an den synthetisch-schaurigen Kult-Score von Thomas Dolby zum 80er Jahre Klassiker „Gothic“ (mit Gabriel Byrne und Julian Sands in den Hauptrollen) – natürlich nicht verwandt & verschwägert mit dem legendären gleichnamigen Rollenspiel aus dem Jahr 1997. Aber auch Regisseur Luca Guadagnino ist unerfahren, was die Umsetzung von Horrorfilmen betrifft und das zeigt sich im Endergebnis des mit 20 Millionen budgetierten Films, der am Ende zu gut gebilderten Kunstfilm ausartet anstatt mit den Splatterszenen des Originals zu protzen. Auch die ursprünglich in Freiburg spielende Geschichte wurde - weil es gerade “chique” ist, nach Berlin verlegt. “Babylon Berlin” lässt grüssen, der “historische” Hintergrund von Hexenkönigin Helena Markos wurde gänzlich ignoriert.

Auch wenn das mainstream-getrimmte Arthouse Remake das Niveau des Originals nicht mal ansatzweise erreicht – ein halbwegs kommerzieller Erfolg wird Supiria wie auch den Remakes von Freitag, der 13. oder Nightmare On Elmstreet aufgrund ein paar geschickt eingesetzter Hochglanz-Effekte und dem medialen Hype geschuldet trotzdem nicht erspart bleiben. Vergleichsweise fallen mir auch die US Remakes der Filme ”The Ju-On” oder der dreiteiligen “Ring”-Saga ein. Auch hier hatte man versucht, die etwas schwer verdauliche Thematik dem US Mainstream Publikum schmackhaft zu machen. Vergeblich. Tilda Swindon trägt zum Gelingen des Remakes einenn wesentlichen Teil bei in der Rolle der überheblich-arroganten und undurchsichtigen Ballettschulen-Vorsteherin Madame Blanc. Die durchgeknallte Miss Tanner, die im Original von der italienischen Schauspielerin Alida Valli genial dargestellt worden ist, wird im Remake eher blass von Angela Winkler verkörpert. Die damalige Hauptrolle der Studentin Susie Bannion wurde übrigens Dakota Johnson zugeteilt. Wer die kunstvoll inszenierten Gore-Schock-Szenen des Originals liebte, wird krass enttäuscht sein von „Suspiria 2018“. Was den Soundtrack betrifft: Thom Yorke hat einen routinierten Mix aus Cold Wave, Gothic Rock und Dark Chillout zusammengestellt. Anspieltipps sind „Has Ended“, der geisterhafte Choral „Sabbath Incantation“, die melancholisch-polyphone Perle „The Conjuring Of Anke“, das dark-ambiente 14minütige „A Choir Of One“ sowie das kurze alptraumhaften Intermezzos „The Inevitable Pull“. Das Soundtrack-Album ist digital, als 2-CD-Set und sogar als Vinyl-Scheibe verfügbar.

VÖ: 26.10.18

Verfügbar: 2-CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.suspiria.movie/ & https://youtu.be/BY6QKRl56Ok  (Trailer)

TRACKLISTING

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THOM YORKE “SUSPIRIA UNRELEASED MATERIAL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECTRONIC

Für Fans von: Steve Reich - Jean-Claude Risset - Suspiria 2018

USA

Der US Musiker THOM YORKE (spielt hauptberuflich für die Rock Gruppe “Radiohead”) hat die Musik zum 2018er “Remake” des 70er Hexengrusels “Suspiria” komponiert, den Soundtrack habe ich bereits vorgestellt, jetzt gibt es eine knapp 14minütige digitale EP mit bis dato nicht veröffentlichtem, aber im Film selbst in diversen Sequenzen zu hörendem Klangmaterial. Wer immer wieder mal auf der Suche nach schaurig-gruseligem instrumentalen Stoff ist oder den Original-Score von Yorke schon besitzt, sollte hineinhören in “Suspiria Unreleased Material”, vor allem das mit einer Länge von 05:17 Minuten ausgestattete “A Conversation With Just Your Eyes” ist ein empfehlenswerter Anspieltipp - hier gefallen trist-melancholische Pianotöne zu furiosen elektronischen Rückwärtschleifen - vom ambienten Stück “Volk” (erster Link unten!) gibt es drei kurze alternative Spin-Off-Versionen.

Thom Yorke - Suspiria Unreleased

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/vpULWBT1WEg & https://youtu.be/CfSFyLo0FXE (Interview)

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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