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Ennio Morricone “Spiel mir das Lied vom Tod” (50th Anniversary)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Soundtrack - Spiel mir das Lied vom Tod 50th Anniversary Soundtrack - Spiel mir das Lied DVD

Tracklisting (TT: 66:43)

01. C’era Una Volta Il West (feat. Edda Dell'Orso)
02. L’Uomo
03. Il Grande Massacro  **
04. Arrivo Alla Stazione  **
05. L’Orchestraccia
06. L’America Di Jill
07. Armonica  **
08. La Posada N. 1
09. Un Letto Troppo Grande  **
10. Jill  **
11. Frank  **
12. Cheyenne  **
13. La Posada N. 2
14. La Posada N. 3  **
15. Epilogo  **
16. Sul Tetto De Treno  **
17. L’Uomo Dell’ Armonica
18. In Una Stanza Con Poca Luce
19. L’Attentato
20. Ritorno Al Treno  **
21. Morton  **
22. Como Una Sentenza
23. Duello Finale  **
24. L’Ultimo Rantolo
25. Nascita Di Una Citta  **
26. Addio A Cheyenne
27. Finale
28. Harmonica Sound Tests (feat. Franco De Gemini) **

** nicht auf dem 1968er Original-Album

Original Label: RCA Records
Label 50th Anniversary Issue: Beat Records Company
Web: http://www.beatrecords.it/

Kinostart: 20. Dezember 1968

Spielzeit: 165 Minuten
Director’s Cut: 175 Minuten

 

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Django - Navajo Joe - Johnny Yuma 

ITALIEN

Wahnsinn, wie schnell doch die Zeit vergeht. Erst vor einem Jahr habe ich den Kultwestern „Spiel mir das Lied vom Tod“ wieder einmal angesehen mit den ganzen Special Contents der Deluxe DVD, die vor einigen Jahren sogar in einem Ledereinband mit Mundharmonika und einer Maxi-CD der deutschen Band „Regenmann“ mit dem Song „Ich leb für Dich“ (mit dem legendären Morricone-Harmonica-Sample) wiederveröffentlicht worden war. Die Hard Rock Gruppe aus Mannheim, die kurz danach ihr Studio Debüt Album „Nur Gemeinsam“ veröffentlicht hatte, gibt es leider schon lange nicht mehr. „Spiel mir das Lied vom Tod“ (englischer Titel: „Once Upon A Time In The West – italienischer Originaltitel „C’era Una Volta Il West“) ist ein Film, der auch 50 Jahr,  nachdem er erstmals in die Kinos gekommen ist, bildgewaltig und episch erzählt, immer noch modern ist und nie altert wie viele andere Oldie-Filme. Das liegt zum einen an der hochkarätigen TOP-Schauspieler-Regie, zum anderen an der herausragenden Regiearbeit von Sergio Leone und logischerweise auch am exzellenten Soundtrack-Score von Ennio Morricone. Einfach Kult das mundharmonika-geschwängerte „L’Uomo Dell Armonica“, das damals sogar als Single mit der B-Seite „C’era Una Volta Il West“ mit der engelsgleichen Stimme von Sängerin Edda Dell'Orso veröffentlicht worden war. Mir selbst haben andere Tracks des Soundtracks fast besser gefallen – ich konnte mich damals als Jugendlicher nicht satt hören am urkomischen Saloon-Honkytonker „L’Orchestraccia“ oder am relaxt galoppierenden „Addio A Cheyenne“, als eine der wenigen sympathischen Figuren des Films aus dem Sattel kippte. 50 Jahre nach dem Erst-Release kommt der um 15 Stücke erweiterte Soundtrack als „50th Anniversary Deluxe Edition“ – ein Must Have für Filmmusik-Fans und natürlich für alle Fans dieses immer noch großartigen Films. Allerdings: Einige Cineasten haben eventuell schon die von GDM Music veröffentlichte limitierte 2005er Edition mit 27 Stücken – diese Version ist mit der 50th Anniversary Edition bis auf das finale „Harmonica Sound Tests“ identisch. Dabei natürlich auch das grandiose “Duello Finale” in seiner kompletten Herrlichkeit und das wunderschön-melancholische “Morton” - beide gab es damals nicht auf dem Original-Soundtrack zum großen Bedauern aller Filmmusikfreunde.

Es war zudem eine Zeit, in der Filmkomponisten noch richtig geniale Musik schrieben und nicht so ein hilfloses, planloses Gedudel, wie es heutzutage so oft in Filmen – und speziell in deutschen – zu hören ist. Da wird wirklich jede Szene zugemüllt, egal ob manchmal auch gar keine Musik erforderlich ist – diese schlimmen Klangverbrecher holen sich ihre Musik aus der Retorte (PC) und noch schlimmer ist, dass manche unmusikalischen „Regisseure“ bei der Endproduktion die Ohren verschließen vor solchem Müll. Das war in diesem Leone-Film noch ganz anders: Die starke Anfangsszene, die ganz acht Minuten lang dauert und während der überhaupt keine Musik zu hören ist, nur das nervöse Summen einer im Revolverlauf eingesperrten Fliege, das monotone Geräusch von sich auf einem Hut sammelnden Wassertropfen, das Knacken von steifen Fingerknochen und das nervenzerfetzende hypnotische Gequietsche eines Windrades, während drei finstere verlumpte Gestalten, die aussehen, als ob sie geradewegs aus der Hölle heraufgestiegen sind, warten auf … ja … auf wen denn? Nach der wohl längsten Eröffnungssequenz, die es bis dato in einem Film gegebeben hat, steigt dann endlich (Bernd Clüver sei’s gedankt!) der Junge mit der Mundharmonika aus dem Zug, um …. wenn Ihr etwas Zeit habt, seht selbst: https://youtu.be/QML28YQBvyc

Mehr verraten möchte ich an dieser Stelle nicht, weil es mit Sicherheit jüngere Western-Fans gibt, die diesen Film noch gar nicht kennen – wenn Euch „The Revenant“ gefallen hat oder auch „Django Unchained“, dann nehmt Euch Zeit für diesen Streifen und genießt vor allem auch die großartige Musik, die Ennio Morricone komponiert hat – „C’era Una Volta II West“ war einer seiner besten Soundtracks, auch wenn er nicht unbedingt als Blaupause für Italo-Western dienen kann, weil nämlich die ebenfalls coolen Filme „Django“ und „Navajo Joe“ mit ebenfalls exzellenten Soundtracks schon ein paar Jährchen vorher in den Filmtheatern gezeigt wurden, auch wenn diese natürlich das Format von „Spiel mir das Lied vom Tod“ nicht ganz erreichen. Was vor allem die Gitarristen interessieren dürfte: Die Gitarre wurde damals vom italienischen Multiinsstrumentalisten und Komponisten  Alessandro Alessandroni (ist am 26. März 2017 im Alter von 92 Jahren gestorben) gespielt, der die meisten Songs mit seinen ultraverzerrten Fuzz-Sounds belebte, für die legendären Mundharmonika-Riffs zeichnete der ebenfalls schon verstorbene Musiker Franco De Gemini (* 10. September 1928 + 20. Juli 2013) verantwortlich.

Dessen Sohn Daniele De Gemini - gleichzeitig der Labelchef der italienischen “Beat Records Company” - hat im 24seitigen illustrierten Bookelt die Produktionsnotizen dokumentiert, die CD ist auf 500 Exemplare limitiert.

VÖ: 14.12.18

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: Bezugsmöglichkeit bei der Beat Records Company  & https://youtu.be/oiKtsOCP6Hc

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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