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RAMIN DJAWADI “GAME OF THRONES - Season 8”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Soundtrack - Game Of Thrones Season 8 Game Of Thrones Season 8

Tracklisting

01. Main Title
02. The Rains Of Castamere (feat. Serj Tankian)
03. Arrival At Winterfell
04. Flight Of Dragons
05. Heir To The Throne
06. Jenny Of Oldstones
07. A Knight Of The Seven Kingdoms
08. The Battle Of Winterfell
09. The Dead Are Already Here
10. Battle For The Skies
11. The Long Night, Pt. 1
12. The Long Night, Pt 2
13. The Night King
14. Dead Before The Dawn
15. Not Today
16. Farewell
17. Outside The Gates
18. The Bells
19. The Last War
20. Into The Fire
21. For Cersei
22. Believe
23. Stay A Thousand Years
24. Nothing Else Matters
25. Master Of War
26. Be With Me
27. The Iron Throne
28. Break The Wheel
29. You Have A Choice
30. The White Book
31. The Last Of The Starks
32. A Song Of Ice And Fire

TT: 119:33 Minuten

Label: WaterTower Music
Web: www.watertower-music.com

SOUNDTRACK

Für Fans von:  Paul Haslinger - Basil Poledouris - Steve Jablonsky

USA

Nichts hat die TV-Serien-Fans in den letzten Wochen und Monaten so sehr in den Bann geogen wie die finale und achte Staffel der Saga „Game Of Thrones“. Mit einem knapp 2stündigen „Best Of“ der 25 „Greatest Moments“ aus den vorangegangenen sieben Staffeln schürte HBO das Fieber und die Spannung bis zum Siedepunkt. Das folgende 90minütige “The Story So Far” brachte noch einmal die komplette bisherige Story in Erinnerung.

Umso enttäuschender dann der Schlußpunkt! Das Finale wirkte wie die meisten Folgen der vorangegangen Staffeln im Zeitraffer lieblos dahingeklatscht. Die letzte Folge war zwar nicht so schwachsinnig unausgegoren wie die letzte Doppelfolge der Mystery-Serie „Lost“ vor einigen Jahren, wartete aber doch mit einigen völlig unlogischen nicht beendeten Plots auf. Ein Charakter, der in den vorigen Staffeln gar nicht zu sehen war, taucht plötzlich auf, hat aber nicht viel zu erzählen. Hätte man sich sparen können - welche Amateur hat denn diesen Script geschrieben und noch schlimmer - wer hat diesen authorisieert? Von allen Personen, die in der 1. Staffel mitwirkten, bleiben am Ende nur noch 5 übrig. Man(n) kann mit dem Finale leben, aber richtig zufriedenstellend ist es nicht. Ich hoffe nur, das sich Autor George R. R. Martin beim Erzählen seiner beiden noch zu publizierenden Büchern nicht von dieser blödsinnigen “Endlösung” irritieren lässt und seine bisher großartige Handlung weiterstrickt.

Kurz nach der letzten Episode bin ich gefragt worden: <Und, wie war das Ende?> <Muss ich erst einmal sacken lassen> entgegnete ich. Aber je länger ich über diesen Schluß nachdenke, desto enttäuschter bin ich und desto blöder und – wie oben schon erwähnt – lieblos dahingeklatscht empfinde ich das Ende. TAFKAJS (= the artist formerly known as Jon Schnee) pfeift auf sämtliche ehrenvollen Prinzipien, die ihm in allen vorigen Folgen so wichtig waren, und mutiert zum - als der alte bereits unter Schutt und Asche jiegt – neuen Königs- bzw. Königinnenmörder. „Ich liebe Dich und Du wirst auf ewig meine Königin sein“ haucht er Denaerys ins Ohr und sticht sie im nächsten Moment feige ab. Jon Schnee – der feige Mörder der Frau, die er in den siebten Staffel noch flachgelegt hatte. Der Frau, die es überhaupt ermöglicht hatte, dass die Armee der Untoten besiegt werden konnte. Die es ermöglicht hat, dass der fiese Drecksack Euron mit seiner Eisenmännerflotte baden gehen durfte. Und die es ermöglicht hat, dass die noch fiesere Cersei ihren Traum von einer tyrannischen Herrschaft aufgeben musste.

Sansa Stark entpuppt sich als das, was sie eigentlich von der ersten Episode an war – als verschlagene Bitch. Wir erinnern uns: In der ersten Staffel lügt sie alle Anwesenden an und bezichtigt ihre Schwester Arya der Lüge, worauf der erste Schattenwolf sein Leben lassen muss. In der letzten Staffel steckt sie Tyrion Lennister bewußt das Geheimnis, das ihr TAKKAJS verraten und um dessen Bewahren er sie gebeten hatte. „Grauer Wurm“ wütet in der kaputten Stadt herum und tötet alles, was noch kreucht und fleucht und spielt sich als großer Heerführer und Getreuer der Königin auf. Wo war er denn eigentlich, als TAFKAJS die Königin abschlachtete? Seit „D“ sich die Krone aufgesetzt hatte, war sie immer von mindestens einem ihren Leibwächter umgeben. Haben die Script-Writer wohlwollend übersehen wie auch den lächerlichen Vorfall mit dem in der Serie zu sehenden ”Starbucks” Becher. Und überhaupt? Wo sind denn auf einmal die Dothrakys geblieben? In Rente geschickt? Der letzte übrig gebliebene Drache schmilzt nach dem feigen Mord an “D” wütend den eisernen Thron ein und erhebt sich mit der toten “Mutter der Drachen” in der Kralle in die Lüfte und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Recht hat er, was soll er auch noch bei dieser armseligen Menschenbrut, die seiner blonden Mamma so übel mitgespielt hat.

Der Witz des Jahrhunderts im Jahre 350 n. A.E. (nach Aegon’s Eroberung): Tyrion wird zur neuen Hand des Königs ernannt. Ein König, der in den letzten Staffeln nur faul an einem Baum herumgelegen hat und eigentlich die ganzen Greueltaten hätte verhindern können, er hat es doch angeblich schon alles vorausgesehen! Der Meister der Münze wird Ser Bronn vom Schwarzwasser. Yep, der jenige, der vorher jede verdiente Kröte in Huren und Alkohol investiert hat. Der (immer noch) verdammt dicke  Samwell Tarly wird der Großmaester des zerstörten Königsmunds  – ohne jemals irgendeine Prüfung abgelegt zu haben. Wäre in Deutschland, im Vatikan oder auch – um beim Thema zu bleiben – in Altsass niemals möglich gewesen: Maester zu werden, bevor man die Gesellenprüfung abgelegt hat. Königinnenmörder TAFKAJS trifft in der letzten Szene seinen Schattenwolf wieder und verpisst sich dann mit einem kleinen Haufen Wildlinge jenseits der Schwarzen Festung. Dort soll er auch bleiben, wir wollen ihn nicht mehr sehen, den feigen Mörder! Und wenn er nicht gestorben ist, dann zeugt er wohl auch heute noch jede Menge Wildlingsbastarde. Einzig Arya scheint das Beste aus ihren Möglichkeiten gemacht zu haben. Mit “Nadel “ - nein - nicht mit “Naddel”, dem ehemaligen Bohlen-Liebchen  - besteigt sie ein Schiff und macht sich auf zur Reise zum Ende der Welt. Sehen wir sie irgendwann wieder? In Narnia vielleicht? Am Ende bleibt der Eindruck, dass die „Starks“ doch gar nicht so blöde waren, wie es anfangs schien, weil sie gut geplant haben, dass die eigentliche Drecksarbeit (Weiße Wanderer, Lennister-Armee) von Anderen erledigt wird und man mit geschicktem Ränkespiel  die eigentlichen „Thronfolger“ ausmanövriert bzw. um die Ecke gebracht hat. Und noch etwas: Für eines haben die verantwortlichen Scriptwriter, Regisseure und Produzenten gesorgt: Dass – so gerne ich die Serie auch angesehen habe – und mir vor jeder neuen gleich sogar noch mal vorab alle vorangegangen Staffeln gegeben habe – ich jetzt  nach diesem saublöden Schluß überhaupt keinen Bock mehr haben werde, mir die Serie irgendwann noch einmal  anzutun. Habt Ihr echt gut gemacht und damit bewiesen, dass Euch jegliches Gespür für ein gutes, anspruchsvolles Ende fehlt. Was die Produktion betrifft mit Bauten, Ausstattung, Special Effects, Design und Kamera, bewegte sich „Game Of Thrones“ auf höchstem Niveau, aber handlungstechnisch war die immer mehr gegen Ende kontinierlich abflachende und erbärmlich finalisierte Story eine regelrechte Enttäuschung. Der Shitstorm im Web war riesengroß und es haben sich auch schon einige schlaue Köpfe zu Wort gemeldet, die einen völlig neuen Schluß vorgeschlagen haben. Gibt doch noch intelligente Menschen auf unserer Erde.

Anders dagegen Komponist RAMIN DJAWADI, der mit der Musik zur 8. Staffel der „Westeros“-Saga sein bisheriges Meisterwerk abgeliefert und einen grandiosen Score geschrieben und umgesetzt hat. Los geht’s natürlich mit dem Hauptthema, zu dem in dieser finalen Staffel auch die nach wie vor großartige visuelle Umsetzung dementsprechend angepasst wurde. „Main Title“ ist bereits 9 Jahre nach dem ersten Hörgang ein regelrechter Klassiker, den ich sogar einem Brautpaar, bei dessen Gothic-Hochzeit ich unlängst als DJ tätig gewesen bin, als Eröffnungswalzer empfohlen habe und den die Brautleute dann auch begeistert angenommen haben. Die legendären „Rains Of Castamere“ gibt es in neuer – von Serj Tankian gesungenen – Version. Das ist hauptberuflich der Rock Gruppe “System Of A Down”, sollte Euch der Name noch nicht so geläufig sein. 119:51 bombastisch-spannende Minuten führen noch einmal durch die mittlerweile gezeigte finale Runde. Auch dabei der „Night King“, den Djawadi bereits zeitgleich mit der epochalen Schlacht um Winterfell vor einigen Wochen vorgestellt hatte und der im April in der Kategorie „Streaming Charts“ an zweiter Stelle der Billboard Charts mit 2,2 Millionen Streams stand. Das Stück war gleichzeitig im selben Monat das viertbeste der i-Tunes-Download-Charts. Neben krachendem Battle-Bombast und düster-atmosphärisch-berdrohlichen Winterflocken gibt es aber auch einige tolle fein-nervige melancholische Highlights wie „Farewell“, in dem die Überlebenden der Winterfall-Schlacht ihre zahlreichen Toten den Flammen übergeben. Weitere Anspieltipps sind „Outside The Gates“, „The Bells“, „For Cersei“, “A Song Of Ice And Fire” (in dem Jon “jetzt keinen Bock mehr auf Targaryen” Schnee und der wilde “Tormund” in den nicht vorhandenen Sonnenuntergang hineinreiten) und „Stay A Thousand Years“, das wie auch „Not Today“ für die Serie nicht berücksichtigt worden war. Käufer physikalischer Medien (es soll sie noch irgendwo geben in Westeros .... äh ... Verzeihung - hierzulande!) müssen sich - warum überhaupt - bis zum 19. Juli gedulden, bis eine Doppel-CD vom Soundtrack kommt und irgendwann später im Jahr - so das Label “WaterTower Music” soll auch Vinyl folgen.

VÖ: 19.05.19

Verfügbar:  Digitales Album  - 2-CD - Vinyl

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.hbo.com/game-of-thrones/season-8 & https://www.ramindjawadi.com/

TRACKLISTING

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RAMIN DJAWADI “THE NIGHT KING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SINFONIC

Für Fans der Soundtracks:  Game Of Thrones - The OA

USA

Ohne viel verraten zu wollen - “The Night King” ist angekommen vor den Toren von Winterfell - mit ihm die Armee der “Weißen Wanderer” (aka Zombies/Untote) - die Verteidiger der Menschheit bereiten sich in den ersten 10 Minuten der 80 Minuten lang dauernden dritten Episode der finalen 8. Staffel fieberhaft und hektisch vor auf die alles entscheidende Schlacht vor. Und es wird eine Mega-Schlacht, die es sonst noch nie so im Kino oder im TV gegeben hat und die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen wird. Das knapp 9minütige anfangs ruhige und minimal-melancholische instrumentale Stück nimmt am Ende Fahrt auf und und marschiert bedrohlich anschwellend auf das Hauptthema der TV-Serie zu. Das Thema, das die Fans der Reihe lieben, das geniale Thema, an dem man sich nicht satthören möchte. Ein superfeines Aufwärmhäppchen, bevor hoffentlicht bald der komplette Soundtrack erscheint.

Ramin Djawadi - The Night King

VÖ: 28.04.19

Verfügbar:  Digitale Single

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://youtu.be/k1frgt0D_f4 & https://www.ramindjawadi.com/

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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