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Various Artists “BIG LITTLE LIES” (Soundtrack)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Big Little Lies

01. Michael Kiwanuka: Cold Little Heart
02. Charles Bradley: Victim Of Love
03. Martha Wrainwright: Bloody Fucking Asshole
04. Leon Bridges: River
05. Kinny feat. Diesler: Queen Of Boredness
06. Agnes Obel: September Song
07. Alabama Shakes: This Feeling
08. Charles Bradley: Changes
09. Irma Thomas: Straight From The Heart
10. Villagers: Nothing Arrived
11. Zoe Kravitz: Don’t
12. Conor O’Brien: The Wonder Of You
13. Daniel Agee: How’s The World Is Treating You
14. Ituna: You Can’t Alway Get What You Want

Label: Abkco Music & Records
Web: http://www.abkco.com/

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Almost Famous - Roadies - Blues Brothers

SAMPLER

Jetzt ist die neue von sämtlichen Medien hochgelobte TV-Serie “Big Little Lies” also auch in Deutschland angekommen, zumindest im Pay-TV. Sky Atlantic zeigt den 7teiler jeweils am Donnerstag, Start war der 06. April gewesen. Die Serie wurde nach der literarischen Vorlage von Liana Moriarty von den Schauspielerinnen Nicole Kidman, Reese Witherspoon und Regisseur Jean-Marc Vallée angestoßen, im Thriller-Drama geht es um eine ermordete Person und die Suche nach dem Täter, das kuriose dabei ist, dass man erst ganz am Ende weiß, wer überhaupt um die Ecke gebracht worden ist. Die erste Folge begann damit, dass eine junge Mutter (gespielt von Shailene Woodley) in ein Kaff zieht und dort ihren Sohn einschulen möchte. Gleich am ersten Tage wird dieser von einem gleichaltrigen Mädel beschuldigt, sie geschlagen zu haben. Die Mutter (Laura Dern) des Girlies ist außer sich und zettelt eine Hetzkampagne gegen den Jungen an, der vehement bestreitet, irgend etwas getan zu haben.

Einen Soundtrack gibt es natürlich auch, von den zahlreichen Songs, die in den 7 Folgen angespielt werden, haben es allerdings nur 14 auf das Album (CD & Digital) geschafft. Der Opener und Thema Song “Cold Little Heart” von Soul Sänger MICHAEL KIWANUKA und aus Episode 1 noch das hypergeile “Victim Of Love” von CHARLES BRADLEY, der phantastische Acoustic-Folkie “Bloody Mother Fucking Asshole” (einer der Gründe für den “explicit lyric” Sticker, ha, ha!) von MARTHA WRAINWRIGHT und der “September Song” von AGNES OBEL, den es später nochmal in der dritten Folge zu hören gibt. Nicht auf dem Album sind (leider) PJ Harvey, Babe Ruth (eine meiner Lieblings Rockgruppen der 70er!), Janis Joplin, das tolle “Casimir Pulaski Day” und weitere starke Songs! Bei einem solchen Überangebot an tollen Song-Beiträgen hätte man ruhige die volle Kapazität der CD (80 Minuten) nutzen können. Oder eine limitierte digitale Edition mit zusätzlichen Songs anbieten.

Ansonsten sind noch die großartigen ALABAMA SHAKES, Blues Legende IRMA THOMAS und sogar Lenny Kravitz Tochter ZOE KRAVITZ (die ebenfalls eine der Mütter in der TV-Serie spielt) vertreten und von der Bossa Nova Gruppe ITUANA gibt es eine wundervolle Chillout Cover Version des “Rolling Stones” Klassikers “You Can’t Always Get What You Want” (kommt am Ende der 7. Folge): https://youtu.be/MdLv6XATrAM

Weitere Anspieltipps des Albums: Das funk-soul-bluesige “Queen Of Boredness” der schwedischen Sängerin KINNY (im Original vom Hammer-Album “Idle Forest Of Chit Chat”) und eine zweite Soul-Ballade “Changes” von CHARLES BRADLEY, der erst spät als 62jähriger 2011 sein Solo Debüt Album für “Daptone Records” veröffentlicht hat und bei dem im letzten Herbst eine schwere Krankheit (Magenkrebs) diagnostiziert worden ist.

FAZIT: Eigentlich eine TV-Serie für Frauen, die es lieben, sich mit den Profilneurosen zickiger Mütter auseinanderzsetzen, aber ein mit supertollen Liedern und Interpeten gespickter Soundtrack, der auch begeistert, wenn man die Serie überhaupt nicht gesehen hat. Das Erfreuliche daran ist, dass viele Musikfans mit diesem Album auch einige Künstler für sich entdecken dürften, die sie aufgrund der sich ewig ähnelnden langweiligen Beschallung der hiesigen Dumpfbackenradiosender wohl nie gehört hätten.

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.hbo.com/big-little-lies/  &  https://vimeo.com/209695544

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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