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Various Artists: 13 REASONS WHY (TV-Serie Netflix)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - 13 Reasons Why - Sampler

TRACKLISTING:

01. Selena Gomez: Only You (episode 01)
02. Selena Gomez: Kill Em With Kindness (e13)
03. Billie Ellish: Bored (e13)
04. Joy Division: Love Will Tear Us Apart (e01)
05. Chromatics: Into The Black (e03)
06. Lord Huron: The Night We Met (e05)
07. Hamilton Leithauser + Rostam: A 1000 Times (e11)
08. Roman Remains: The Killing Moon (e12)
09. Sir Sly: High (e01)
10. The Japanese House (e01)
11. The Cure (Fascination Street) (e04)
12. The Call: The Walls Come Down (e07)
13. The Alarm: The Stand (Long Version) (e10)

Label: Interscope Records

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Girls - Twilight - Fifty Shades Of Grey

TV: 31.03.17

Eine der derzeit interessantesten TV-Serien – obwohl ich eigentlich ein blutrünstiger Horror- und Grusel-Fan bin – die Drama-Highschool-Teenie-Thriller-Serie „13 Reasons Why“ basiert wie viele anderen Serien auf einer literarischen Vorlage von Jay Asher. Brian Yorkey hat den Roman fürs TV umgesetzt. In der Story geht es um die Schülerin Hannah Baker, die Selbstmord verübt und vor ihrem Tode sieben Audio-Cassetten aufgenommen hat und die - chronologisch abgehört - die Gründe für ihren Suizid offenlegen. Der Mitschüler Clay Jensen (auf dem Cover des Albums abgebildet, gespielt wird er vom US Schauspieler Dylan Minnette, den Serien-Fans schon in diversen Folgen von “Lost”, “Grey’s Anatomy” oder “Supernatural” gesehen haben dürften) findet ein durch einen mysteriösen noch unbekannten Zusteller vor seiner Haustüre platziertes Päckchen, das sieben Audiocassetten beinhaltet. Sieben Kassetten, die laut Verfügung der toten Hannah wie eine Art Kettenbrief weitergegeben werden müssen nach dem Anhören und auf jeder Kassettenseite (13 insgesamt, eine für jede Folge, ha, ha) wird das Geheimnis um ihren Suizid ein bißchen transparenter. Die Tapes wurden an 12 Personen (11 Schüler und ein Lehrer) weitergegeben, bei denen es sich um die Personen handelt, die letzten Endes zum Selbstmord von Hannah beigetragen haben. Und so macht sich Clay daran, Seite für Seite abzuhören und durchlebt mit dem Zuschauer durch die Augen der Verstorbenen pro Folge die auf jeweils einer Cassettenseite dokumentierten Ereignisse. In Episode Eins beispielsweise kommt heraus, dass ein Schüler ein Date mit Hannah genutzt hat, um erotische Fotos von ihr aufzunehmen, um diese im Social Network zu posten. “Schlampe” und “Bitch” (eigentlich das selbe) sind noch die harmlosesten Verunglimpfungen, die plötzlich auf die überraschte Schülerein einprasseln. Am Ende der Serie macht der Zuschauer die eigentlich gar nicht mehr überraschende Feststellung, wie abgrund tief und wie versifft doch die heutige amerikanische Jugend ist. Äußerst besorgniserregend, zumal diese Verrohung der Gesellschaft auch immer mehr in unseren Breitengraden zu beobachten ist.

Natürlich gibt es auch einen – oder besser gesagt – zwei Soundtracks. Lobenswert vom Label „Interscope Records“: Getrennt in den Score (von ESKMO) und den Sampler mit 13 Songs aus der TV-Serie. Natürlich nur ein Bruchteil der meist tollen knapp über 70 Lied-Beiträge, die in den 13 Folgen zu hören sind. SELENA GOMEZ darf gleich zwei mal mit den Balladen „Only You“ und „Kill Em With Kindness“, Die Musik ist hervorragend gewählt zu den einzelnen Szenen, sehr gut kommen natürlich die Oldie-Klassiker („Love Will Tears Us Apart“ von JOY DOVISION oder „Fascination Street“ von THE CURE im Auftakt von Episode 4), weitere Highlights sind die geile balladeske Cover-Version des Neil Young-Songs „Hey Hey, My My (Into the Black)“ von den CHROMATICS, das funk-pop-groovige „High“ von SIR SLY, einer kalifornischen Indie Pop Band, die schon zum Soundtrack des Spiels „Assassin’s Creed IV: Black Flag“ einen vielbeachteten Song beigesteuert haben („Gold“). Wunderschön auch die Vokal Harmonien in „Cool Blue“ von THE JAPANESE HOUSE (aus Episode 1) und augenzwinkernd stelle ich fest, dass sich Amber Bain, die hinter dem Soloprojekt steckt, beim Komponieren des Songs wohl ein bißchen von der Band „Tears For Fears“ hat beeinflußen lassen. Passt aber gut zu ihrer verträumten Stimme. Toller Song, den man am liebsten gleich nochmal hören möchte.

Die besten Titel, die in der Serie vorkommen und sich nicht auf dem Sampler-Soundtrack befinden, sind „Darklands“ von THE JESUS AND MARY CHAIN, „Young And Unafraid“ von THE MOTH & THE FLAME, „Doing It To Death“ von THE KILLS,  die romantisch-gefühlvolle Songwriter-Hymne „The Only Boy Awake“ von MEADOWS, „Skeleton“ von JR JR (nur kurz angespielt), „Everything Always“ von CTZNSHP (Abspann Episode 4) und „Hollow Visons“ von den EAGULLS, als die beiden Hauptpersonen Clay und Hannah in Episode 5 zusammen tanzen. Eines muss ich unbedingt noch loswerden. Wer hat sich nur wieder den bescheuerten deutschen Titel “Tote Mädchen lügen nicht” ausgedacht - mein Gott, Leute! Fällt Euch wirklich nichts besseres ein? Das ist ja fast genau so stupide wie die Klassiker “Todessprung vom Teppichrand” oder “Doppelmord im Schlüsselloch”.

Und natürlich gibt es wieder jede Menge Idioten, die vor psychologischen Schäden warnen, die entstehen könnten beim Betrachten der Serie, vor Nachahmung wir gewarnt. Die “tz” (natürlich eine Tageszeitung aus dem erzkatholischen Bayern) hat schon mehrere Telefonnummern von Pseudopsychologen, an die man sich im schlimmsten Fall weden kann, abgedruckt. Warum hatte denn vor einigen Jahren niemand etwas gegen die bevorstehende Zombie Invasion getan, als die TV-Serie “The Walking Dead” begonnen hatte. Zu spät, denn die sind jetzt bereits in Dortmund unterwegs und legen Sprengsätze in irgendwelche Hecken. Trotzdem, bevor uns jemand auf den nicht vorhandenen Schlipps tritt: http://www.krisendienst-psychiatrie.de/ - dort kann auch gerne angerufen werden, falls die neue CD von Eurer Lieblingsgruppe gerade wieder mal ausverkauft ist.

VÖ: 30.03.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.netflix.com/de/title/80117470   &  Label: https://www.interscope.com/

TRACKLISTING

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SOUNDTRACK: ESKMO “13 REASONS WHY”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SOUNDTRACK

Für Fans von:  The Glitch Mob - Darkstar - Throwing Snow

USA (KALIFORNIEN)

Der Score (sinfonischer oder instrumentaler Soundtrack) wurde von ESKMO beschallt, ein kalifornischer Electronic Producer mit Geburtsnamen Brendan Angelides.  Er war auch zuständig für die Musik der TV-Serie „Billions“, die im Januar 2016 im US-TV gelaufen ist. Am Anfang gibt es noch mal ein Stück von SELENA GOMEZ, das sich auch auf dem Sampler befindet. Warum? Selena Gomez hatte ursprünglich in der Serie mitspielen sollen, hat dann aber auf einem der Produzentenstühle Platz genommen. Der Score ist empfehlenswert für Fans, die sich die Serie auf DVD besorgt haben und das cereale (ha, ha) Ereignis voll ausschöpfen möchten. Die Musik ist ambient und ruhigerer Natur, teils düster, teils gefühlvoll wundervoll. Die meisten Titel tragen die Namen der einzelnen Protagonisten, die eine Hauptrolle auf den 13 ominösen Kassetten spielen. Anspieltipps sind „Riding“ (episode 1), “Sheri” (e8) und “Bryce” (e2).

Soundtrack - 13 Reasons Why - Score

VÖ: 30.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.eskmo.com/https://www.netflix.com/de/title/80117470

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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